Unter dem Radar

"Unter dem Radar" ist unser Newcomer-Format für noch relativ unbekannte Bands. Wir erstellen ein ausführliches Portrait über die Bands und erzählen ihre Geschichte.

Unter dem Radar #27: Damn!Escape

Eine Rockband aus Norddeutschland, die mit energiegeladenen Rock und der atemberaubenden Stimme des Leadsängers eine ganz besondere Atmosphäre schafft. Wir haben Wolfi und Triple D von Damn!Escape zum Interview getroffen.

Unter dem Radar #26: Unbite

Mit ihrem ungehobelten Noise-Rock würde man die drei Mitglieder von Unbite eher in einem schmuddeligen Underground-Schuppen in Seattle vermuten, als im unaufgeregten Schwabenländle, aber wie so oft trügt der Schein. Wir haben Daniela und Helge von Unbite zum Interview getroffen.
Die drei Mitglieder von Curb stehen vor einem Zeitungsstand mit der Aufschrift "Internationale Zeitschriften""

Unter dem Radar #25: Curb

Ohne Konzept, aber mit viel Spaß an der Sache spielen Curb aus Wien einen eingängigen Mix aus Pop-Punk und Indie. Im Interview erzählen sie, warum sie erstmal nur Singles veröffentlichen wollen und was hinter ihren schrägen Konzertankündigungen steckt.
Smoothica

Unter dem Radar #24: Smoothica

Spätestens seitdem das Londoner Mastermind Tom Misch die Bildfläche betreten hat, ist Bewegung in das Neo-Soul-Genre gekommen. Smoothica aus Hamburg erzählen, wie sie in der Ambivalenz zwischen Soul, Pop, Jazz und Hip-Hop ihre Mitte gefunden haben – und berichten, was es bedeutet, in der Hansestadt mit so einem Sound vorankommen zu wollen.

Unter dem Radar #23: Coping Mechanism

Im beschaulichen Ostfriesland, irgendwo zwischen Klontje und Kuhherden, wohnen vier Jungs, die der verschlafenen Region mit ihrer Musik regelmäßig einen energiegeladenen Weckruf um die Ohren hauen.

Unter dem Radar #22: May The Tempest

Wie könnte es anders sein, es geht mal wieder um Corona. Aber nur am Rande. Wie Undergroundbands im Promomodus in dieser Zeit ein Album rausbringen können, zeigt die Münchner Post-Hardcore-Formation May The Tempest. Sänger Lucci stand uns Rede und Antwort.

Unter dem Radar #21: Sperling

Eine Posthardcoreband mit gerappten Texten und einem Cello. Was auf den ersten Blick wie ein mäßig interessantes Gimmick wirkt, brachte unter dem Namen Sperling eine der brachialsten Posthardcoreplatten der letzten paar Jahre hervor.

Unter dem Radar #20: Bloodflowers

Vor knapp einem Jahr gab es bei uns einen ganzen Themenmonat über „Mehr als nur Musik“. Die Düsseldorfer Indie-Band „Bloodflowers“ hätte hier auch gut reingepasst. Als fiktive Band gegründet sprießt sie nun schon seit über zwei Jahren auch in Echt. Einen guten Nährboden dafür hat sie.
Knife Eyes

Unter dem Radar #19: Knife Eyes

Man könnte den Eindruck gewinnen, eine musikalische Sozialisationsgeschichte wäre schnell erzählt, wenn eine junge Band deutschen Post-Punk spielt und dazu noch ausgerechnet aus dem Die-Nerven-Karies-Zentrum Stuttgart kommt. Zum Glück hat die Story von Knife Eyes aber ein paar Ebenen mehr – und die hört man.

Unter dem Radar #18: Things That Need To Be Fixed

Things That Need To Be Fixed – der Name, dessen Länge manchmal bereut wird, beschreibt eine Band aus München, die die Genres Easycore, Poppunk, Metalcore und Rap vereint. Jannika hat mit Flo, Henri und Adry über Dinosaurier, Bunker-Proberäume und Skillet gesprochen.

Unter dem Radar #17: Coilguns

Es gibt das Klischee von der Schweiz: Reiche Finanzmenschen auf idyllischen Alpen-Residenzen, überall wird gejodelt. Und dann gibt es Coilguns, die ihre Musik selbst als “big sausage of violence” bezeichnen.

Unter dem Radar #16: Xirow

Viele Künstler und Bands sprechen von Weiterentwicklung und Fortschritt, bleiben aber stets in ihrem bequemen Trott. Aber es gibt auch Bands wie Xirow, die sich stetig und konstant weiterentwickeln und an sich selbst wachsen.

Unter dem Radar #15: INTRIGEN

Mit ihrer ersten EP haben die INTRIGEN der Monotonie den Kampf angesagt. Ihr neuerlicher Angriff gilt den Fesseln einer durchgetakteten und digitalisierten Welt.

Unter dem Radar #14: Conny

Das zu machen, was man unbedingt machen will, ist nicht immer so einfach wie man es sich vorstellt. Ist es das trotz Unsicherheiten wert? Rapper Conny ist das absolute Positivbeispiel.
Apaath

Unter dem Radar #13: Apaath

Die Nürnberger Band Apaath hat innerhalb von zwei Wochen zwei Facetten des Bandlebens erfahren. So ging es von einer der größten Clubbühnen der Stadt zurück auf eine der kleinsten. Jedoch war das kein Fall! Der große Auftritt im Hirsch in Nürnberg war ein Teaser, fast wie ein Versprechen für die Zukunft.
Die Lieferanten

Unter dem Radar #12: Die Lieferanten

Münster, DIY und studentische Attitüde: Was in dieser Kombination in letzten Jahren schon zu der ein oder anderen Punk-Perle geführt hat, lässt sich ebenso auf Indie-Bands wie Die Lieferanten übertragen. Julius hat die Jungs im Herzen Westfalens getroffen.
Mount Winslow

Unter dem Radar #11: Mount Winslow

Mount Winslow leben zusammen in einem Haus am Rand von Paderborn und machen dort nah an der Natur gemeinsam Musik. Ihre Geschichte klingt stellenweise wie aus einem Märchenbuch – und ist doch eine geradezu logische Antwort auf den treibenden Stresspegel im industriellen Stadtleben.
Great Escapes

Unter dem Radar #10: Great Escapes

Great Escapes sind drei Spitzbuben aus der kleinen Großstadt und immer auf der Flucht nach vorne. Dabei haben sie zwar alle Zeit der Welt, doch eine Rückentwicklung ist ausgeschlossen.
Finte

Unter dem Radar #9: Finte

Im undurchsichtigen Nebel unseres Alltags verschwimmen die Grenzen zwischen Fiktion und Realität. Finte stellen in diesem verwirrenden Dickicht viele wichtige Fragen – und sind dabei weitsichtig genug, um nicht den Anspruch auf Meinungshoheit zu erheben.

Unter dem Radar #8: Donnokov

Während das digitale Zeitalter die Reizüberflutung immer weiter steigert und der Druck der Leistungsgesellschaft stetig größer wird, fragt sich eine junge Generation, was sie eigentlich mit sich selbst anfangen soll. Donnokov haben darauf noch keine definitive Antwort – aber Selbstreflexion ist der erste Schritt zur Besserung.