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    Criminal Body und ihre Debüt-EP: Das Genre ist tot, lang lebe das Geräusch!
    Radikal geräuschreicher Elementeintopf, der schmeckt wie Hühnchen. Wieso Criminal Bodys Dolch in den Rücken des Genrebegriffs dennoch funktioniert? Wer zwischen allen Stühlen sitzt, kommt nicht zur Ruhe und Unruhe ist so etwas wie ein Intergenerationsgefühl.
    5 / 10 Punkte
    Radikal geräuschreicher Elementeintopf, der schmeckt wie Hühnchen. Wieso Criminal Bodys Dolch in den Rücken des Genrebegriffs dennoch funktioniert? Wer zwischen allen Stühlen sitzt, kommt nicht zur Ruhe und Unruhe ist so etwas wie ein Intergenerationsgefühl.
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    Imperial State Electric und “Anywhere Loud”: Rock’n’Roll zum Mitnehmen
    “Anywhere Loud” muss sich, wie jedes andere Live-Album, der Frage nach der eigenen Daseinsberechtigung stellen. Auf jedes “Alive” kommen schließlich dutzende Veröffentlichungen, die eher nach schneller Geldmacherei als nach authentischer Live-Darbietung klingen.
    7.8 / 10 Punkte
    “Anywhere Loud” muss sich, wie jedes andere Live-Album, der Frage nach der eigenen Daseinsberechtigung stellen. Auf jedes “Alive” kommen schließlich dutzende Veröffentlichungen, die eher nach schneller Geldmacherei als nach authentischer Live-Darbietung klingen.
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    The Low Anthem und „The Salt Dolt Went to Measure the Depth of the Sea“: Rhythmische Tiefenentspannung
    Wer nach der überaus langen Headline noch gedanklich an Bord ist, sollte sich nicht mit einer ausschweifenden Einleitung auseinandersetzen müssen. Ein Direkteinstieg (der sich lohnt!).
    7.2 / 10 Punkte
    Wer nach der überaus langen Headline noch gedanklich an Bord ist, sollte sich nicht mit einer ausschweifenden Einleitung auseinandersetzen müssen. Ein Direkteinstieg (der sich lohnt!).
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    Betamensch und ihre Debüt-EP: Alternative Rock mit Pop-Appeal
    Das Trio aus Nürnberg veröffentlicht fünf deutschsprachige Songs auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP „Betamensch“ und setzt dabei auf einen schnörkellosen Sound.
    6.3 / 10 Punkte
    Das Trio aus Nürnberg veröffentlicht fünf deutschsprachige Songs auf ihrer selbstbetitelten Debüt-EP „Betamensch“ und setzt dabei auf einen schnörkellosen Sound.
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    Pianos Become The Teeth und "Wait For Love": Das Leben danach
    Das vierte Album von Pianos Become The Teeth steht ganz im Zeichen der Selbstfindung nach dem Band-eigenen Meisterstück. Die Lösungen der Kalifornier sind noch nicht endgültig, lassen aber hoffen.
    7 / 10 Punkte
    Das vierte Album von Pianos Become The Teeth steht ganz im Zeichen der Selbstfindung nach dem Band-eigenen Meisterstück. Die Lösungen der Kalifornier sind noch nicht endgültig, lassen aber hoffen.

    American Nightmare - s/t: Sicherheit geht vor
    Nach 14 Jahren veröffentlichen American Nightmare wieder ein neues Album und denken gar nicht daran, dabei ihren Status in Frage zu stellen.
    5.6 / 10 Punkte
    Nach 14 Jahren veröffentlichen American Nightmare wieder ein neues Album und denken gar nicht daran, dabei ihren Status in Frage zu stellen.
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    Gewalt und „Wir sind sicher/Guter Junge, Böser Junge“: Suche nach Sinn
    Unser Dasein wird durch Zweifel und Angst entrückt. Gewalt machen aus diesen Gefühlen zwei beklemmende Songs, die essentielle Fragen ohne die Möglichkeit einer Antwort stellen.
    8.4 / 10 Punkte
    Unser Dasein wird durch Zweifel und Angst entrückt. Gewalt machen aus diesen Gefühlen zwei beklemmende Songs, die essentielle Fragen ohne die Möglichkeit einer Antwort stellen.
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    Templeton Pek und "Watching The World Come Undone": Echt und atmosphärisch
    Wenn musikalisch alles passt, muss an den Texten gearbeitet werden. Templeton Pek nehmen sich das auf „Watching The World Come Undone“ zu Herzen und krönen sich damit selbst zu Königen in der internationalen Punkszene.
    7.9 / 10 Punkte
    Wenn musikalisch alles passt, muss an den Texten gearbeitet werden. Templeton Pek nehmen sich das auf „Watching The World Come Undone“ zu Herzen und krönen sich damit selbst zu Königen in der internationalen Punkszene.
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    All The Luck In The World und "A Blind Arcade": Für sanfte Gemüter
    Vom One-Hit-Wonder zur Folk-Pop-Größe? Der Weg der irischen Band scheint steil bergauf zu führen, sollten sie die Qualität ihrer konsequenten Weiterentwicklung aufrechterhalten können.
    6.7 / 10 Punkte
    Vom One-Hit-Wonder zur Folk-Pop-Größe? Der Weg der irischen Band scheint steil bergauf zu führen, sollten sie die Qualität ihrer konsequenten Weiterentwicklung aufrechterhalten können.
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    Born Ruffians und "Uncle, Duke & The Chief": Vergessene Schönheit
    Vorwärts immer, rückwärts nimmer? Born Ruffians machen das Gegenteil und ziehen ihre Frische aus der Retrospektive.
    7.3 / 10 Punkte
    Vorwärts immer, rückwärts nimmer? Born Ruffians machen das Gegenteil und ziehen ihre Frische aus der Retrospektive.