• Review

    Hey Ruin und "Poly": Beklemmende Verzweigung
    Das Wort „Poly“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet "viel" oder "mehrere". Die Band Hey Ruin aus Köln hat ihr neustes Album nun so betitelt. Übertrieben haben sie damit nicht.
    8.4 / 10 Punkte
    Das Wort „Poly“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet "viel" oder "mehrere". Die Band Hey Ruin aus Köln hat ihr neustes Album nun so betitelt. Übertrieben haben sie damit nicht.
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    Quicksand und "Interiors": Neue Retrospektive
    22 Jahre Zeit haben sich Quicksand für ihr neues Album gelassen. Seit „Manic Compressions“ ist viel passiert – das nutzen die Posthardcore-Legenden zu ihrem Vorteil.
    6.7 / 10 Punkte
    22 Jahre Zeit haben sich Quicksand für ihr neues Album gelassen. Seit „Manic Compressions“ ist viel passiert – das nutzen die Posthardcore-Legenden zu ihrem Vorteil.
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    Flash Forward und „Revolt“: Wieder mit sich selbst im Reinen
    Dass ausgerechnet das Album mit dem Titel „Who We Are“ ein kleiner Flop geworden ist und hinter den Erwartungen zurückblieb, klingt in erster Linie etwas nach Charakterschwäche. Bei Flash Forward wurden Eingeständnisse gemacht, dass es besser geht. „Revolt“ ist der Beweis, dass das Trio aus Wesel viel mehr zu bieten hat.
    8.5 / 10 Punkte
    Dass ausgerechnet das Album mit dem Titel „Who We Are“ ein kleiner Flop geworden ist und hinter den Erwartungen zurückblieb, klingt in erster Linie etwas nach Charakterschwäche. Bei Flash Forward wurden Eingeständnisse gemacht, dass es besser geht. „Revolt“ ist der Beweis, dass das Trio aus Wesel viel mehr zu bieten hat.
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    Neufundland mit musikalisch experimentierfreudigem Debüt „Wir werden niemals fertig sein“
    Nicht umsonst traten Neufundland schon mit Von Wegen Lisbeth oder OK Kid auf. Ihr Debüt-Album bringt viel Groove mit.
    7.4 / 10 Punkte
    Nicht umsonst traten Neufundland schon mit Von Wegen Lisbeth oder OK Kid auf. Ihr Debüt-Album bringt viel Groove mit.
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    Jaya The Cat und „A Good Day For The Damned“ – Drunk-Rock-Reggae und eine ganze Menge Spaß
    Reggae, Ska und Punk? Klingt nach einer eher verqueren Mischung. Jaya The Cat nennen diesen Sound „Drunk Rock Reggae“ und demonstrieren auf „A Good Day For The Damned“ eindrucksvoll, was das bedeutet.
    8.1 / 10 Punkte
    Reggae, Ska und Punk? Klingt nach einer eher verqueren Mischung. Jaya The Cat nennen diesen Sound „Drunk Rock Reggae“ und demonstrieren auf „A Good Day For The Damned“ eindrucksvoll, was das bedeutet.
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    Vant und "Talk Like Thunder": Abschied in Ekstase
    Mit „Talk Like Thunder“ kündigen Vant gleichzeitig auch eine Pause auf unbestimmte Zeit an. Wie unglaublich schade das ist.
    7.5 / 10 Punkte
    Mit „Talk Like Thunder“ kündigen Vant gleichzeitig auch eine Pause auf unbestimmte Zeit an. Wie unglaublich schade das ist.
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    Fjørt und "Couleur": Maßgeblich
    2012 begann mit „Demontage“ die Reise einer Band, die mehr wollte. Nach „Couleur“ gibt es nun kein Zurück mehr.
    9.2 / 10 Punkte
    2012 begann mit „Demontage“ die Reise einer Band, die mehr wollte. Nach „Couleur“ gibt es nun kein Zurück mehr.
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    Annihilator und „For The Demented“: Das Spiel mit den (bekannten) Grenzen
    Annihilator gehören mittlerweile zu den Urgesteinen des Thrash-Metals und sind auch auf ihrem nun 16. Album in der Lage, genau diesem Ruf gerecht zu werden. Warum sie sich trotzdem so oft an verbrauchtem Material vergreifen, bleibt ein Rätsel.
    6.8 / 10 Punkte
    Annihilator gehören mittlerweile zu den Urgesteinen des Thrash-Metals und sind auch auf ihrem nun 16. Album in der Lage, genau diesem Ruf gerecht zu werden. Warum sie sich trotzdem so oft an verbrauchtem Material vergreifen, bleibt ein Rätsel.
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    Sleep On It und "Overexposed": Spielt den selben Song nochmal!
    Es gibt Alben, bei denen hat man nach dem ersten Song schon alles gehört. Bei der neuen Platte von Sleep On It hat man hingegen bereits alles gehört, bevor man überhaupt die Play-Taste gedrückt hat.
    5.6 / 10 Punkte
    Es gibt Alben, bei denen hat man nach dem ersten Song schon alles gehört. Bei der neuen Platte von Sleep On It hat man hingegen bereits alles gehört, bevor man überhaupt die Play-Taste gedrückt hat.
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    Evanescence und „Synthesis“: Aus alt mach neu
    Gibt man bei YouTube einen Songtitel ein findet man meist unzählige Cover und Parodien des jeweiligen Tracks. Besonders spannend sind die Cover, welche das Genre ändern und so den Originaltitel in ein neues Gewand kleiden. Evanescence haben dies nun einfach mal selbst gemacht.
    5.9 / 10 Punkte
    Gibt man bei YouTube einen Songtitel ein findet man meist unzählige Cover und Parodien des jeweiligen Tracks. Besonders spannend sind die Cover, welche das Genre ändern und so den Originaltitel in ein neues Gewand kleiden. Evanescence haben dies nun einfach mal selbst gemacht.