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    Baretta Love „s/t“ - Schau' mir in die Augen Kleines
    Es gibt sie noch. Echte Charmeure. Baretta Love aus Berlin mixen auf ihrem Album teils antiquierte und moderne Rocksounds und versprühen dabei unheimlich viel Charme.
    8.4 / 10 Punkte
    Es gibt sie noch. Echte Charmeure. Baretta Love aus Berlin mixen auf ihrem Album teils antiquierte und moderne Rocksounds und versprühen dabei unheimlich viel Charme.
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    Foxing und „Nearer My God“: Standing On The Shoulder Of Genres
    Harmonisch ausgefeilt, emotional verdichtet, melodiös eingängig: Es passiert nicht so oft wie man glaubt, aber ab und zu erscheint dann doch wieder ein Indie-Act auf der Bildfläche, der alles Derzeitige in den Schatten stellt. „Nearer My God“ bewegt sich in jeder Hinsicht auf absurdem Niveau und lässt alle Referenzen meilenweit hinter sich.
    8.5 / 10 Punkte
    Harmonisch ausgefeilt, emotional verdichtet, melodiös eingängig: Es passiert nicht so oft wie man glaubt, aber ab und zu erscheint dann doch wieder ein Indie-Act auf der Bildfläche, der alles Derzeitige in den Schatten stellt. „Nearer My God“ bewegt sich in jeder Hinsicht auf absurdem Niveau und lässt alle Referenzen meilenweit hinter sich.
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    Desasterkids und „Superhuman“ - Revival der Jahrtausendwende
    Das vorliegende Album der Desasterkids richtet sich an die Kinder der 1990er Jahre. Viele Helden der Jahrtausendwende sind wahlweise inaktiv oder weit von der eigenen, musikalischen Herkunft entfernt. „Superhuman“ stemmt sich gegen die Ernüchterung.
    7.2 / 10 Punkte
    Das vorliegende Album der Desasterkids richtet sich an die Kinder der 1990er Jahre. Viele Helden der Jahrtausendwende sind wahlweise inaktiv oder weit von der eigenen, musikalischen Herkunft entfernt. „Superhuman“ stemmt sich gegen die Ernüchterung.
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    Halestorm und „Vicious“: Hardrock-Fastfood
    Während sich die Musikwelt in die beiden Lager Pop/HipHop und Indie-Szene spaltet, versuchen Künstler wie Nickelback, Alanis Morissette oder eben Halestorm immer noch, Gitarrenriffs mit Radiotauglichkeit zu verbinden. Eine Philosophie, die aus der Zeit gekommen ist?
    5 / 10 Punkte
    Während sich die Musikwelt in die beiden Lager Pop/HipHop und Indie-Szene spaltet, versuchen Künstler wie Nickelback, Alanis Morissette oder eben Halestorm immer noch, Gitarrenriffs mit Radiotauglichkeit zu verbinden. Eine Philosophie, die aus der Zeit gekommen ist?
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    Sonoio und „Fine“: Time To Say Goodbye
    Alessandro Cortini ist ein vielbeschäftigter Mann. Als Tour-Mitglied von Nine Inch Nails ist er momentan in der Welt unterwegs. Nebenbei veröffentlicht er immer wieder Alben, mal unter seinem Namen, als Blindoldfreak oder eben als Sonoio (ital. für „Ich bin es“). „Fine“ soll nun das letzte Album unter diesem Namen sein.
    6.5 / 10 Punkte
    Alessandro Cortini ist ein vielbeschäftigter Mann. Als Tour-Mitglied von Nine Inch Nails ist er momentan in der Welt unterwegs. Nebenbei veröffentlicht er immer wieder Alben, mal unter seinem Namen, als Blindoldfreak oder eben als Sonoio (ital. für „Ich bin es“). „Fine“ soll nun das letzte Album unter diesem Namen sein.
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    Scars On Broadway und „Dictator“: Unter falscher Betrachtung
    Daron Malakians Sequel zum zehn Jahre alten Scars-On-Broadway-Debüt muss sich vor allem seinen gewaltigen Erwartungen stellen. Dabei täte es gut, „Dictator“ als isoliertes Projekt zu betrachten.
    7.4 / 10 Punkte
    Daron Malakians Sequel zum zehn Jahre alten Scars-On-Broadway-Debüt muss sich vor allem seinen gewaltigen Erwartungen stellen. Dabei täte es gut, „Dictator“ als isoliertes Projekt zu betrachten.
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    Deaf Havanna und „Rituals“: Backstreet‘s back?
    Das neue Album von Deaf Havanna weckt Assoziationen - und die tun weh.
    4.1 / 10 Punkte
    Das neue Album von Deaf Havanna weckt Assoziationen - und die tun weh.
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    Lucifer und „II“: Eine Heavy-Rock-Masterclass
    Drei Jahre nach “I” und einigen Besetzungswechseln (unter anderem ist Nicke Andersson jetzt als Schlagzeuger mit dabei) liefern Lucifer mit “II” einen Langspieler allererster Güte ab.
    9.3 / 10 Punkte
    Drei Jahre nach “I” und einigen Besetzungswechseln (unter anderem ist Nicke Andersson jetzt als Schlagzeuger mit dabei) liefern Lucifer mit “II” einen Langspieler allererster Güte ab.
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    Trash Boat und „Crown Shyness“: Wie der Garten, so der Gärtner
    Jene Eingangsthese vertritt zumindest Sarah Fasolin, ihrerseits freie schweizerische Journalistin. Demgemäß könnte der dicht bewachsene Wald auf dem Cover von „Crown Shyness“ für eine gewisse Hit-Dichte stehen. Top, die Wette gilt!
    8.6 / 10 Punkte
    Jene Eingangsthese vertritt zumindest Sarah Fasolin, ihrerseits freie schweizerische Journalistin. Demgemäß könnte der dicht bewachsene Wald auf dem Cover von „Crown Shyness“ für eine gewisse Hit-Dichte stehen. Top, die Wette gilt!
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    Motorowl und “Atlas”: Get in loser, we are going into space!
    Motorowl gehen mit “Atlas” auf eine Reise in die Tiefen des Universums, vorbei an Kometen, Galaxien und schwarzen Löchern.
    6.9 / 10 Punkte
    Motorowl gehen mit “Atlas” auf eine Reise in die Tiefen des Universums, vorbei an Kometen, Galaxien und schwarzen Löchern.