Reviews

8.4

Pianos Become The Teeth und "Drift" : Dunkel ist's

Pianos Become the Teeth aus Baltimore haben ihre Wurzeln lang hinter sich gelassen und gehen nun fast komplett in das Genre des Post-Rocks über. Fans der ersten Tage mag das sauer aufstoßen, jedoch kann niemand leugnen, dass es der Band liegt. Anders lässt sich nämlich nicht erklären, warum "Drift" so unfassbar gut ist!
7

God Is An Astronaut und “The Beginning Of The End (Live)”: Im Strudel

2002 brechen God Is An Astronaut mit ihrem Debütalbum auf die Post-Rock-Bildfläche. 20 Jahre später können sie sich zwar scheinbar nicht mehr an dessen Titel erinnern, die Noten scheinen aber in Fleisch und Blut übergegangen zu sein.
8

Alex The Astronaut und "„How to Grow a Sunflower Underwater“: Poesie.

Zwei Jahre nach ihrem Debutalbum „The Theory Of Absolutely Nothing“ beweist die australische Folk-Pop-Sängerin Alex the Astronaut erneut ihr Gespür für schwierige Themen und das Verpacken von mentaler (Un-)gesundheit in Musik, die aus der Masse an Feel Good Pop heraussticht.
8

Stella Donnelly und "Flood": Verdammt guter Pop

Das mainstreamtrainierte Ohr dankt es jeder Band, jedem Künstler und jeder Künstlerin, wenn sie Mut zum Ausbrechen zeigen. Stella Donnelly gehört auf jeden Fall dazu. Eine tolle Frau mit einer unheimlich schönen Stimme. Jedes Intervall perfekt getroffen, mit einer Leichtigkeit, die man nur selten findet.
6.8

Russian Circles und “Gnosis”: Des Strudels Kern

Russian Circles aus Chicago vermögen es auch auf Album Nummer acht immer noch hervorragend aus drei Instrumenten eine starke Atmosphäre zu kreieren. Auch wenn sie manchmal zunehmend um sich selbst kreist.
9

Parkpunk und "Arbeitenix": Fliesentischpogo

Und Schwups hat man einen Deal bei Aggressive Punk Produktionen. So ist es der Regensburger Band Parkpunk ergangen, welche kurz vor dem Release ihres Debüts "Arbeitenix" stehen und schon jetzt mit den ganz Großen des Genres in einem Label spielen. Und dann ist das Album auch noch großartig. Wie surreal kann eine Geschichte sein?
9.1

Long Distance Calling und „Eraser“: Diametrale Gefühlswelten

Obacht: Trotz überdurchschnittlicher Vorgängeralben soll hier die journalistisch-kritische Sichtweise nebst größtmöglicher Neutralität gewahrt werden. Ob jenes Vorhaben gelingen kann und zu welcher Punktewertung dies letztendlich führt, werden die nun folgenden Eindrücke offenlegen.
8

Dune Rats und "Real Rare Whale": Time for some fun

Mit diesen Zeilen eröffnen Dune Rats ihr neues Album "Real Rare Whale". Sie halten Wort. Punk Rock, Stoner Rock, Popelemente und jede Menge Good Vibes. Ein Album auf dass man sich live freuen kann und auch in der Plattensammlung auftauchen sollte.
5

Jules Ahoi und “Melancholic Dreamwave”: Meeresrauschen

Melancholie ist einfach. Sie tritt meist im Hintergrund auf und ist doch immer da. Man lässt sich verleiten, gibt ihr ab und zu Raum, genießt sie und hört ihr zu. So oder so ähnlich funktioniert dieses Album auch.
8

Dance Gavin Dance und "Jackpot Juicer": Reizüberflutung

Es ist wieder Zeit für ein Album von Dance Gavin Dance. Deren zwölfte Platte "Jackpot Juicer" zeigt erneut, warum die Band in der Post-Hardcore-Szene trotz ihrer sehr eigenen Herangehensweise immer noch äußerst relevant ist.
Label Color
Rot