Reviews

5.2

The Wombats und „Fix Yourself, Not The World“: Nichts Neues

The Wombats haben für ihr mittlerweile fünftes Studioalbum versucht, etwas Neues entstehen zu lassen, wobei das Endprodukt eher dem Gegenteil entspricht. The Wombats hängen in der ewigen „Good Vibes“ Dauerschleife fest.
8.2

Fit For An Autopsy mit "Oh What The Future Holds": Stilprägend

Wer sagt denn, dass Deathcore immer wehtun muss? Ist es überhaupt noch Metalcore wenn es nicht wehtut? Fit For An Autopsy bewegen sich mit „Oh What The Future Holds” weg von ihrem Kerngeschäft und versuchen sich an neuen Einflüssen.
8.5

Alarmsignal und „Ästhetik des Widerstands“: Ist das schon Punkrock?

Alarmsignal sind laut, kritisch und links. Auf ihrem nunmehr achten Album "Ästhetik des Widerstands" beweist die Punkband aus Celle erneut, dass sie vor allem rotzigen Punk verstanden hat und führt erneut vor, dass sie einige ungerechte Dinge auf diesem Planeten ganz schön scheiße finden.

Retro Review: Basement machen auf „I Wish I Could Stay Here“ Earl Grey mit Tränen.

Basement treiben sich nun schon seit mehr als 10 Jahren in der Welt der tieftraurigen Musik herum und schaffen es mit jedem Album eine Generation zum melancholischen Nachdenken zu bewegen. In diesem Text geht es dabei nicht nur um den Anfang der Band, sondern das Aufflammen eines ganzen Subgenres.
6.3

Johnny Marr und „Fever Dreams Pt 2“: Nostalgische Träume

Im Oktober kündigte Johnny Marr mit „Fever Dreams Pts 1-4“ ein Doppelalbum an, das in vier Episoden erscheinen soll. Nun liegt der zweite Teil vor. Was verspricht er für das Gesamtwerk?
6.8

Kid Dad und "Bloom": Augen zu und durch

Kid Dads Debüt "In A Box" ist noch keine eineinhalb Jahre alt, da erscheint mit "Bloom" bereits eine neue EP der Band aus Paderborn. Laut bandeigener Aussage die Kompensation eines Vakuums, das sich durch die Pandemiefolgen wie ausgefallener Konzerte gebildet hat. Doch wie viel (Unter-)Druck ist tatsächlich auf dem Kessel namens "Bloom"?
9

Rising Insane und "Afterglow" - deep und deutlich

Hinter einem wunderschönen Cover verbirgt sich feinster Metalcore der Bremer Durchstarter Rising Insane. Doch kann Metalcore 2021 überhaupt noch aus der Menge rausstechen?
7.4

Underoath und "Voyeurist": Gewohnt anders

Underoath aus Tampa bedienen erneut ein weiteres Subgenre des Metalcores und scheinen endlich eine Linie gefunden zu haben, die so richtig zu ihnen passt. Ein Album voller Ideen, Härte, Chören und mittendrin springt auch noch Gostmane rum.
8.5

Alex Mofa Gang und "Nacht der Gewohnheit": Do It Yourself

"Ende offen" hieß es im Jahr 2019. Alles war möglich. Aber was ist seitdem passiert? Alex Mofa Gang haben ein eigenes Studio gebaut, die eigene Musik selbst in die Hand genommen und präsentieren mit "Nacht der Gewohnheit" ein erstes, im Vergleich zu seinen Vorgängeralben aber auch anderes Ergebnis.
8.9

Antilopen Gang und "ALG1": Gewohnt Anti

Zwischen Schlager, Schlägereien und dem Wunsch nach einem Eis haut die Antilopen Gang ihr neues Album an Weihnachten raus, um nochmal etwas Kohle zu kassieren. Es ist ein klassischer Antilopen-Anti-Alles-Sound, mit ein paar Überraschungen, vor allem im Feature-Bereich.
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Rot