Reviews

9

Parkpunk und "Arbeitenix": Fliesentischpogo

Und Schwups hat man einen Deal bei Aggressive Punk Produktionen. So ist es der Regensburger Band Parkpunk ergangen, welche kurz vor dem Release ihres Debüts "Arbeitenix" stehen und schon jetzt mit den ganz Großen des Genres in einem Label spielen. Und dann ist das Album auch noch großartig. Wie surreal kann eine Geschichte sein?
8

Dune Rats und "Real Rare Whale": Time for some fun

Mit diesen Zeilen eröffnen Dune Rats ihr neues Album "Real Rare Whale". Sie halten Wort. Punk Rock, Stoner Rock, Popelemente und jede Menge Good Vibes. Ein Album auf dass man sich live freuen kann und auch in der Plattensammlung auftauchen sollte.
5

Jules Ahoi und “Melancholic Dreamwave”: Meeresrauschen

Melancholie ist einfach. Sie tritt meist im Hintergrund auf und ist doch immer da. Man lässt sich verleiten, gibt ihr ab und zu Raum, genießt sie und hört ihr zu. So oder so ähnlich funktioniert dieses Album auch.
8

Dance Gavin Dance und "Jackpot Juicer": Reizüberflutung

Es ist wieder Zeit für ein Album von Dance Gavin Dance. Deren zwölfte Platte "Jackpot Juicer" zeigt erneut, warum die Band in der Post-Hardcore-Szene trotz ihrer sehr eigenen Herangehensweise immer noch äußerst relevant ist.
8.7

SOKO LiNX und "„Auf die Fresze. Fertig. Los.“: Aus Spaß wird Ernst

Pöbelnder Crossover, eine neue Spezialeinheit in alteingesessenen Instanzen, absurd starke Features und der, Stand jetzt, beste Albumtitel des Jahres. SOKO LiNX ist mit „Auf die Fresze. Fertig. Los.“ nicht weniger als eine kleine Sensation gelungen.
8.1

Grim104 und "Imperium": Nachdenklich

Gewohnt tiefgründig rappt er auf detailreichen, stark konzipierten Beats und beschäftigt sich in „Imperium“ mit Geschichten aus einer schon längst vergangenen Jugend, während sich das Gefühl, sich ewig im Kreis zu drehen, weiter in ihm breit macht.
7

Imagine Dragons und "Mercury - Act 2": Meister der Popformel?

Imagine Dragons, ein Name von dem mittlerweile jede:r sicherlich gehört hat. Mit ihrem Hit „Radioactive“ fing alles in 2012 für das US-Amerikanische Quartett um Dan Reynolds an. Fluch und Segen der Popformel, und eine Band die dieser Formel immer treu geblieben ist - for better or worse.
7

Grumpster und "Fever Dreams": Punk mit Besonderheiten

So oder so ähnlich könnte man das Album „Fever Dreams“ von der kalifornischen Garage Punk Band Grumpster. Das Trio beweist aufs neues dass Punk nicht tot ist und behandelt über 10 Songs die Sorgen der Mid-Zwanziger Generation.
7.8

Shinedown und "Planet Zero": Jetzt noch besser!

Pathos, Epos - wenn man diese Begriffe im Zusammenhang mit Rock oder Metal hört, sollte man besser schnell abschalten. Doch Ausnahmen (Shinedown) bestätigen die Regel (Manowar). Kurzum: „Planet Zero“ ist das vielleicht tiefste, was die Band je herausgebracht hat.
7.4

Deaf Havana und "The Present Is A Foreign Land" - Erwarten se nix

Im Vorfeld zu Deaf Havanas neuen Album stellen sich viele Fragen. Der Vorgänger „Rituals“ wandte sich in verschiedenste Richtungen. Es folgten Personalwechsel, geblieben sind nur die Veck-Gilodi-Brüder. Und man merkt: Auf „The Present Is A Foreign Land“ weiß das Duo nicht exakt, wohin es gehen soll.
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Rot