Unser Album der Woche

7.2

Schrottgrenze und "Das Universum ist nicht binär": Scheuklappen runter

Die im Jahr 2017 begonnene queere Trilogie um die Alben "Glitzer auf Beton" und "Alles zerpflücken" findet im Jahr 2023 ein Ende, bei dem Schrottgrenze durch Einhalten der Basiswerte ihrer Musik nichts falsch machen können. Das bedeutet vor allem, dass die Inhalte der Hamburger wichtig wie eh und je bleiben.

Neuste Artikel

Unser Jahresrückblick 2022

Jahresrückblick 2022: Jakob

2022 war für mich persönlich ein Jahr großer Veränderungen. Auch musikalisch? Irgendwie ja.

Jahresrückblick 2022: Lucio

Wieder ein Jahr mit AdW vorbei und die Zeit verflog dieses Jahr wahnsinnig schnell. Lang erwartete und zurückgehaltene Alben wurden released und Konzerte sowie Festivals gingen in den "Normalmodus" über. Wobei das nur teilweise stimmt: Die Musikbranche struggled weiterhin.
Jahresrückblick Paula

Jahresrückblick 2022: Paula

2022 hat sich alles irgendwie nicht so real angefühlt. Das einzige was bleibt ist das Chaos. In diesem stetigen Chaos wurde ich auch dieses Jahr von ein paar guten Platten begleitet, die das Jahr wieder etwas erträglicher gemacht haben.

Jahresrückblick 2022: Kai

Jahr Nummer vier (!) bei diesem liebenswerten Haufen musikbekloppter, der sich Album der Woche nennt, neigt sich dem Ende entgegen. Schön war’s, auch wenn ihr wisst schon was immer noch seine Krallen tief in der Musikwelt verhakt hatte, vor allem was Live-Shows angeht. Es folgen meine persönlichen Musik-AdWards aus elfeinhalb Monaten 2022.

Die neusten Reviews

3

Måneskin und „Rush!“: Lasset alle Hoffnung fahren

Paradoxerweise wird der Tod der Rockmusik meistens dann am sichtbarsten, wenn plötzlich wieder eine Rockband cool ist. Måneskin sind in diesem Zusammenhang ein neuer Tiefpunkt.
7.2

Schrottgrenze und "Das Universum ist nicht binär": Scheuklappen runter

Die im Jahr 2017 begonnene queere Trilogie um die Alben "Glitzer auf Beton" und "Alles zerpflücken" findet im Jahr 2023 ein Ende, bei dem Schrottgrenze durch Einhalten der Basiswerte ihrer Musik nichts falsch machen können. Das bedeutet vor allem, dass die Inhalte der Hamburger wichtig wie eh und je bleiben.
8.1

Fucked Up und „One Day“: 24 Stunden, 10 Songs, eine Band

Wenn Fucked Up Musik aufnehmen, dann mit einem Plan. Dieses Mal war der Plan, in nur 24 Stunden aufzunehmen. Zeitdruck kann kreativ machen, aber dabei kann einiges schiefgehen. Wie lief es bei „One Day“?
8.9

Donots und "Heut ist ein guter Tag": Die sind längst noch nicht vorbei!

Genug der Singles, Ankündigungen und Teaser! Es ist höchste Zeit für das Ende einer fünf Jahre andauernden Durststrecke ohne Studioalbum der Donots. "Heut ist ein guter Tag" wurde mit starken Vorboten schmackhaft gemacht, um dann in Summe noch einmal einen draufzulegen.