Unser Album der Woche

8.2

Lygo und "Lygophobie": Angsttherapie

Punkrock kommt oft nicht ohne stumpfe Plattitüden, die dann Texte genannt werden, aus. Dass Lygo textlich viel mehr zu bieten haben als das, haben sie stets bewiesen, doch auf "Lygophobie übertreffen sie sich selbst.

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3.5

Tom Morello und „The Atlas Underground Fire“: More Morello

Tom Morello wird sich nie ändern. Das mag manch einer als echte künstlerische Standfestigkeit wahrnehmen, sorgt aber schlussendlich nur dafür, dass der Rage-Against-The-Machine-Gitarrist nicht mehr so richtig in diese Welt passen will.
8.2

Lygo und "Lygophobie": Angsttherapie

Punkrock kommt selten ohne stumpfe Plattitüden aus. Lygo zeigen auch auf "Lygophobie", dass sie textlich viel mehr zu bieten haben als Parolen und überzeugen nicht nur mit wuchtigem Punkrock sondern auch mit brillanten Lyrics.
4.6

Frank Carter & The Rattlesnakes und „Sticky“: „I miss Hardcore Frank“

Seit Juli gibt es in Großbritannien kaum noch Corona-Vorschriften für Veranstaltungen. Und wenn dann auch noch eine der besten Livebands des Landes ein neues Album ankündigt, kann das nur ein gutes Zeichen sein. Oder?
7.5

The toten Crackhuren im Kofferraum und „Gefühle“: Das ist Kunst und kann nicht weg!

TCHIK aus Berlin sind auf ihrem vierten Album bereit über Gefühle zu reden. Auch wenn es sehr persönlich zugeht, nehmen die Electroclasherinnen dabei mit Recht wenig Rücksicht auf die Gefühle anderer. Das muss und soll absolut nicht jedem schmecken.