Jonas Mönter

Jonas Mönter

Jonas lebt in Münster und studiert Englisch und Musikpädagogik. Musikalisch mag er alles mit elektrischen Gitarren, hauptsächlich läuft oldschooliger Metal und Hard Rock. Geld hat er nie, weil er das meiste seines Ersparten für Schallplatten und Bandshirts ausgibt.

03.06.2019 Plague Vendor und "By Night": Zeit für Anarcho-Rock Jetzt lesen
14.05.2019 Grand Magus und „Wolf God“: Lederjacke an, Sonnenbrille auf, Faust in die Luft Jetzt lesen
29.04.2019 King Gizzard & The Lizard Wizard mit “Fishing for Fishies”: Psychedelischer Trip im gelben Uboot Jetzt lesen
09.04.2019 Big John Bates und “Skinners Cage”: Keeping it weird Jetzt lesen
08.04.2019 Whitechapel und “The Valley”: Schuster, verprügel deine Leisten Jetzt lesen
27.03.2019 Brutus und „Nest“: Björkheaven Jetzt lesen
19.03.2019 Children Of Bodom und “Hexed”: Business as usual Jetzt lesen
23.02.2019 To The Rats And Wolves und “Cheap Love”: Schall, Rauch, Fremdscham Jetzt lesen
19.12.2018 Die besten Platten 2018: Die Top 5 von Jonas Jetzt lesen
07.12.2018 Hell and High Water und “Neon Globe”: Alternative Rock zwischen Incubus und Queens of the Stone Age Jetzt lesen
04.12.2018 Spiders und “Killer Machine”: Erstklassiges Classic-Rock-Futter aus Schweden Jetzt lesen
27.11.2018 Esben and the Witch und “Nowhere”: Schön traurig Jetzt lesen
14.11.2018 Hollywood Undead und „Psalms“: YOLOSWAG4EVAPEOPLZ$$$$ Jetzt lesen
19.10.2018 Disturbed mit “Evolution”: Evolutionär ist hier leider gar nichts Jetzt lesen
17.10.2018 Konzertbericht: Lucifer, Blood of the Sun und Alligator Wine in Dortmund Jetzt lesen
16.10.2018 Greta Van Fleet und „Anthem of the Peaceful Army“: Believe the Hype? Jetzt lesen
09.10.2018 Anaal Nathrakh und “A New Kind Of Horror”: Musikalisches Grauen der schlechten Art Jetzt lesen
15.09.2018 Monster Truck und „True Rockers“: True sind hier höchstens die Anbiederungsversuche an den Mainstream Jetzt lesen
06.09.2018 The Vintage Caravan und „Gateways“: Viel Rock’n’Roll und ein bisschen zu viel Acid Jetzt lesen
19.08.2018 Im Kreuzverhör #5: Tom Waits – „Bone Machine“ Jetzt lesen