Unser Album der Woche

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Dirty Projectors und “5EPs”: Die Verneigung vor sich selbst

Mit ihrer neuen EP-Serie widmen die Indie-Pioniere Dirty Projectors um Sänger und Instrumentalist David Longstreth jedem der Bandmitglieder einige Songs. Das mündet keineswegs in Selbstbeweihräucherung, sondern verneigt sich ehrfürchtig vor dem Können der einzelnen Musiker*innen und zeigt zugleich einen roten Faden, der sich aus der Zusammenarbeit ebendieser unweigerlich hervortut.

Die neusten Reviews

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Molchat Doma und "Monument": Belarussendisko

Kalt und düster. Dennoch tanzbar. Molchat Doma sind ein Phänomen. So nischig wie Cold-Wave mit russischem Gesang aus Belarus auch klingen mag, wurde die Band mit dem Album „Этажи“ weltberühmt. Nun steht sie mit „Monument“ an einem Scheideweg: Geht man den Pfad des bisherigen Erfolges weiter oder versucht man etwas Neues?
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War on Women und "Wonderful Hell": Let’s raise some hell!

“Let’s raise some hell” - Dieser Ausruf zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album. Auf Track 1 und 3 wird er beide Male gut eingesetzt und macht direkt zu Beginn des Albums die Absicht der Band klar.
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Dirty Projectors und “5EPs”: Die Verneigung vor sich selbst

Mit ihrer neuen EP-Serie widmen die Indie-Pioniere Dirty Projectors um Sänger und Instrumentalist David Longstreth jedem der Bandmitglieder einige Songs. Das mündet keineswegs in Selbstbeweihräucherung, sondern verneigt sich ehrfürchtig vor dem Können der einzelnen Musiker*innen und zeigt zugleich einen roten Faden, der sich aus der Zusammenarbeit ebendieser unweigerlich hervortut.

Retro Review: Wie mich "Hello Rockview" zum Ska-Punk brachte

Less Than Jake gehörten mit I Against I, H2O oder The Pietasters zu den Punkbands, die mich sehr früh und unterbewusst für diese Musik sensibilisierten. „Hello Rockview“ ist ein persönliches Überbleibsel aus einer völlig anderen Zeit.