Unser Album der Woche

9

Sperling und "Menschen wie mir verzeiht man die Welt oder hasst sie": Kann man objektiv bleiben, wenn ein Album so traurig macht?

Sperling bringen nach diversen Singles ihr neues Album mit einem wahnsinnig griffigen Namen auf den Markt und definieren sich und ihr eh schon manigfaltiges Genre des Post-Hardcores auf eine ganz neue Art und Weise.

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6.2

Being As An Ocean und "Death Can Wait": Ein Komapatienten-Dilemma

Ob ungefilterte Direktheit oder unabhängige Experimerimental-Füchse - Being As An Ocean wollten in ihrer Karriere schon so einiges sein. Bei ihrem neuen Album fällt eine pointierte Zuordnung aber irgendwie schwer.
9

Sperling und "Menschen wie mir verzeiht man die Welt oder hasst sie": Kann man objektiv bleiben, wenn ein Album so traurig macht?

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8.7

Laura Jane Grace und "Hole In My Head": Feinheiten menschlicher Erfahrungen

Laura Jane Grace zeigt in ihrem dritten Studioalbum, dass sie sich an vielen (musikalischen) Orten zu Hause fühlt - sei es der Punkrock ihrer Band Against Me!, der 60s-Rock oder folkige Akustiksongs. In diesen Sound offenbart sie sich erneut und lässt die Hörenden teilhaben an ihren Gedanken und ihrem Selbst.
8.5

Olli Schulz und "Vom Rand der Zeit": Alles und nichts wie immer

Ein bisschen zerzaust und das Herz auf der Zunge, das ist und bleibt Olli Schulz. Während das bei den meisten zur Phrase verkommt, lebt Schulz streng danach. So bleibt er auch auf "Vom Rande der Zeit" einer der besten Liedermacher dieser Generation.

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