Unser Album der Woche

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Dirty Projectors und “5EPs”: Die Verneigung vor sich selbst

Mit ihrer neuen EP-Serie widmen die Indie-Pioniere Dirty Projectors um Sänger und Instrumentalist David Longstreth jedem der Bandmitglieder einige Songs. Das mündet keineswegs in Selbstbeweihräucherung, sondern verneigt sich ehrfürchtig vor dem Können der einzelnen Musiker*innen und zeigt zugleich einen roten Faden, der sich aus der Zusammenarbeit ebendieser unweigerlich hervortut.

Die neusten Reviews

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War on Women und "Wonderful Hell": Let’s raise some hell!

“Let’s raise some hell” - Dieser Ausruf zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Album. Auf Track 1 und 3 wird er beide Male gut eingesetzt und macht direkt zu Beginn des Albums die Absicht der Band klar.
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Dirty Projectors und “5EPs”: Die Verneigung vor sich selbst

Mit ihrer neuen EP-Serie widmen die Indie-Pioniere Dirty Projectors um Sänger und Instrumentalist David Longstreth jedem der Bandmitglieder einige Songs. Das mündet keineswegs in Selbstbeweihräucherung, sondern verneigt sich ehrfürchtig vor dem Können der einzelnen Musiker*innen und zeigt zugleich einen roten Faden, der sich aus der Zusammenarbeit ebendieser unweigerlich hervortut.

Retro Review: Wie mich "Hello Rockview" zum Ska-Punk brachte

Less Than Jake gehörten mit I Against I, H2O oder The Pietasters zu den Punkbands, die mich sehr früh und unterbewusst für diese Musik sensibilisierten. „Hello Rockview“ ist ein persönliches Überbleibsel aus einer völlig anderen Zeit.
6.8

Sólstafir und „Endless Twilight of Codependent Love“: Schon speziell

Sólstafir sind eine isländische Band, die sich in keine Schublade stecken lässt. Mit ihrem neuen Album „Endless Twilight of Codependent Love“ beweisen sie einmal mehr, dass sie sich an keine musikalischen Regeln halten und erst recht nicht an Genres oder Stilvorgaben.