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Vorschau 2018: 50 Platten, auf die wir uns im neuen Jahr freuen

2017 war großartig - aber wie wird 2018? Wir haben für euch 50 Platten zusammengestellt, in die wir im neuen Jahr unsere Hoffnungen setzen.

Abay
Bereits im April hatten die Post-Popper um Ex-Blackmail-Sänger Aydo Abay eine neue Single namens „Rhapsody In Red“ veröffentlicht, die auf einem Album namens „Love & Distortion“ erscheinen sollte. Mittlerweile wurde dieser Titel durch ein „TBA“ ersetzt, der Platte selber steht der fehlende Name aber wohl nicht im Weg: Erst kürzlich teaserte die Band einen geheimen Special Guest ihres neuen Werks auf Facebook an.

Adam Angst
Arbeiten an einem Nachfolger zum nach der Band benannten Debütalbum hatten Adam Angst bereits 2016 angekündigt, trotzdem erschien 2017 nur eine Split-Single mit den Donots. Ein Release der neuen Platte im kommenden Jahr ist aber durchaus wahrscheinlich: Adam Angst spielen im Sommer wieder auf Festivals, und David Frings ist mittlerweile schließlich auch mit der Produktion der neuen Fjørt-Platte durch.

Arctic Monkeys
Lange war es still um die britischen Indie-Erneuerer geworden, doch in einem Interview mit dem britischen Guardian gab Bassist Nick O’Malley im September bekannt, dass ein neues Album seiner Band 2018 erscheinen solle: „Wenn es das nicht tut, haben wir ein Problem.“

Blackout Problems
Konkrete Informationen über die zweite Platte der Münchener gibt es bis dato noch nicht, musikalische Vorzeichen hingegen schon: Mit „Off/On“ veröffentlichten die Alternative-Rocker im Dezember eine neue Single, eine Clubtour in intimen Locations wurde außerdem angekündigt. Die Chancen auf ein neues, umfassendes Werk dürften somit nicht schlecht stehen.

Brian Fallon – „Sleepwalkers“
Bei The-Gaslight-Anthem-Frontmann Brian Fallon ist bereits alles klar: Sein neues Soloalbum „Sleepwalkers“ wird am 9. Februar erscheinen. Einen ersten Vorgeschmack gibt es bereits mit „Forget Me Not“, das Fallon im gewohnt pathetischen Country-Rock-Gewand zeigt.

Caliban
Alle zwei Jahre gibt es neues Material von Caliban, so wohl auch 2018. Auf Instagram präsentiert sich die deutsche Metalcore-Institution im Studio, ein kurzes Teaser-Video aus ebenjenen Sessions deutet darauf hin, dass beim alteingesessenen Quartett wohl alles gewohnt dreckig und wütend bleibt.

Casey – „Where I Go When I Am Sleeping“
In der deutschen Core-Szene genießt zur Zeit wohl kaum eine aufstrebende Band einen derartigen Hype wie Casey, ein zweites Album der Waliser war daher nur eine Frage der Zeit. Der Nachfolger von „Love Is Not Enough“ trägt den Titel „Where I Go When I Am Sleeping“ und wird am 16. März erscheinen. Möglicherweise wird bereits dieses Werk erste Anzeichen darauf geben, ob Casey sich auch nachhaltig etablieren werden können.

Das Pack – „Intelligentes Leben“
Nach vier Jahren ohne neues Album wollen auch Das Pack es endlich wieder wissen: „Intelligentes Leben“ wird am 2. Februar erscheinen, eine umfangreiche Release-Tour ist ebenso bereits angekündigt.

Die Fantastischen Vier – „Captain Fantastic“
Auch die deutschen Hip-Hop-Urgesteine veröffentlichen 2018 eine neue Platte. „Captain Fantastic“ erscheint am 27. April und soll die positive Grundeinstellung der Band musikalisch wie textlich deutlicher denn je in den Vordergrund stellen. Dass die Band sich Problemen deswegen nicht verschließen muss, demonstriert die Single „Endzeitstimmung“, in der die Fantas Missstände sehr deutlich ansprechen.

Die Nerven
Nachdem sich Peter Muffin und Max Rieger jüngst vor allem mit Soloprojekten ausgetobt hatten, machen die Post-Punks nun wieder gemeinsame Sache. Erst vor wenigen Tagen gaben Die Nerven auf Facebook bekannt, dass ihr neues Album „nach einem sechzehntägigen Mix-Marathon“ nun final im Kasten sei. Ein Release dürfte damit nicht mehr in allzu ferner Zukunft liegen.

Donots – „Lauter als Bomben“
Für einen der frühesten Releases des Jahres melden sich die Donots an, „Lauter als Bomben“ erscheint bereits am 12. Januar. Am Titel und den bereits vorgestellten Songs lässt sich schnell feststellen, dass auch diese Platte in deutscher Sprache vertont ist. „Whatever Forever“ zeigt die Band musikalisch zudem so straight punkig wie schon lange nicht mehr.

Fall Out Boy – „Mania“
Eigentlich sollte das neue Werk von Fall Out Boy bereits im September 2017 erscheinen, doch etwas über einen Monat vor dem Release zog Sänger Patrick Stump plötzlich die Reißleine. Das Album habe sich unvollständig und übereilt angefühlt, und so erscheint „Mania“ nun erst am 19. Januar. Dieses Mal wird es wohl definitiv so weit sein: Im November gab die Band bekannt, dass die Platte vollständig sei.

Feine Sahne Fischfilet – „Sturm und Dreck“
Die Auftritte von Feine Sahne Fischfilet finden vor immer größer werdenden Zuschauerzahlen statt, „Sturm und Dreck“ könnte für das Sextett der letzte Schritt sein, um sich endgültig als einer der größten deutschen Punk-Acts zu etablieren. Ob das klappen wird, können wir ab dem 12. Januar mitverfolgen.

Franz Ferdinand – „Always Ascending“
Um die britischen Indie-Ikonen war es in letzter Zeit eher still gewesen. Franz Ferdinands jüngstes Album „Right Thoughts, Right Words, Right Action“ stammt aus dem Jahre 2013, 2015 erschien unter dem Namen FFS lediglich ein Kollaborations-Album mit Sparks. Nun meldet sich die Band selbst aber wieder höchstpersönlich mit einer neuen Platte zurück: „Always Ascending“ erscheint am 9. Februar.

Gorillaz
Etwas überraschend wäre eine neue Gorillaz-Platte im Jahr 2018 schon. Immerhin erschien mit „Humanz“ gerade erst in diesem Jahr ein neues Werk der imaginären Supergroup um Blur-Frontmann Damon Albarn, und bisher hatte sich die Band immer gut und gerne fünf Jahre Zeit für eine neue Platte gelassen. Scheinbar haben die Gorillaz nun aber Blut geleckt, denn Bandmitglied und Illustrator Jamie Hewlett erzählte in einem Interview mit einem deutschen Verlag jüngst, seine Band würde bereits an neuem Material arbeiten, dass sie im kommenden Jahr veröffentlichen wollen. Ob dieses Release-Fenster tatsächlich eingehalten werden kann, bleibt abzuwarten.

Have You Ever Seen The Jane Fonda Aerobic VHS? – „Jazzbelle 1984/1988“
Der abstruse Name dieser Band passt durchaus zu ihrer Musik, denn das Garage-Punk-Trio zaubert mit seinen Instrumenten äußerst zappelige Songs. Ab dem 19. Januar kann man das zum zweiten Mal auf Albumlänge erleben. Die Single „Bambi Act“ demonstriert bereits, dass die Band auch auf ihrer zweiten Platte nicht vom Pfad abkommt: Der Sound der Finnen verlässt sich weiterhin nicht auf pures Geschrammel, sondern lädt seine akustischen Exzesse mit einer gehörigen Portion Synthesizer auf.

Heisskalt
Wer Heisskalts Instagram-Account aufmerksam verfolgt hat, wird mitbekommen haben, dass die Band vor wenigen Wochen im Studio war – und das offenbar immer im Halbdunkel. Auf ihren Jahresabschluss-Konzerten kündigte die Band zudem an, dass ihre neue Platte „so gut wie fertig“ sei. Lange müssen wir also wohl nicht mehr auf das dritte Album der Stuttgarter warten.

Jonathan Davis
Erste Bestätigungen auf diversen Festivals ließen bereits vermuten, dass Korn-Sänger Jonathan Davis an einem eigenen Projekt arbeiten könnte, vor wenigen Tagen ließ er dann die Katze via Facebook-Livestream aus dem Sack. Davis‘ Solo-Platte soll im Laufe des kommenden Jahres erscheinen, sogar Musikvideos sollen bereits abgedreht sein. Nach eigenen Angaben hat Davis an den Songs insgesamt seit zehn Jahren gearbeitet.

Judas Priest – „Firepower“
Nach dem 2014 erschienenen „Redeemer Of Souls“ kehren die Heavy-Metal-Legenden 2018 mit „Firepower“ zurück. Ein konkretes Release-Datum gibt es noch nicht, laut dem britischen Rolling Stone soll die Platte im Frühjahr erscheinen. Für den März ist bereits eine Tour durch die USA angekündigt, lange werden wir also nicht mehr auf neues Material der Birminghamer warten müssen.

Karies
Das dritte Karies-Album sollte wohl auch 2018 erscheinen – immerhin spielte die Band auf ihren jüngsten Konzerten bereits einige neue Songs. Ansonsten ist die Informationsdichte um die neue Platte der Post-Punks noch recht dünn, mit einem Release im neuen Jahr ist dennoch fest zu rechnen.

KMPFSPRT
KMPFSPRT zählen zu den größten Hoffnungen in der deutschen Punk-Szene, ihr drittes Album könnte dies unterstreichen. 2017 legte die Band eine Live-Pause ein, um sich dem Schreiben einer neuen Platte zu widmen. Ihr neuer Drummer wird darauf das erste Mal zu hören sein.

Kora Winter
Kora Winters EP „Welk“ zählte 2017 zu den größten Überraschungen des Jahres, im Interview erzählte Sänger Hakan uns außerdem, dass das Debütalbum seiner Band bereits „so gut wie fertig“ sei. Auf ihren Social-Media-Kanälen zeigen sich die Berliner Ende August außerdem bereits bei den Aufnahmen ihres neuen Materials. Ein genaues Release-Datum gibt es noch nicht.

La Dispute
Die Zukunft des Post-Hardcore-Quartetts La Dispute war längere Zeit ungewiss gewesen, nun scheinen die Arbeiten am vierten Album der Band aber tatsächlich abgeschlossen zu sein. Auf Instagram veröffentlichten die US-Amerikaner mehrere Clips aus dem Studio, die bereits kurze Höreindrücke auf das neue Werk geben. 2014 hatte die Band mit „Rooms Of The House“ ihr bisher jüngstes Studioalbum veröffentlicht.

Listener – „Being Empty: Being Filled“
Dem neuen Album von Listener ging bereits eine lange Promo-Phase voraus. Die Spoken-Word-Indierocker veröffentlichten bereits vier Vinyl-EPs, auf denen jeweils einige der Songs der neuen Platte enthalten sind. Als zusammenhängendes Werk erscheint „Being Empty: Being Filled“ nun am 2. Februar. Listener-Fans mussten lange auf ein neues Album der Band aus Arkansas warten: Der Vorgänger „Time Is A Machine“ stammt aus dem Jahr 2013.

Marathonmann
Auch Marathonmann zählen zu den wichtigsten Vertretern der jungen deutschen Alternative-Szene, in ihren Social-Media-Posts kündigte die Band jüngst die Arbeiten an einer neuen Scheibe an. Im Januar wird das Quartett ihr Studio allerdings kurz verlassen, um ein paar Konzerte mit den Rogers zu spielen. Gut möglich, dass es dort bereits neues Material zu hören geben wird.

Massendefekt – „Pazifik“
Bei Massendefekt ist bereits alles klar: Ihr neues Album „Pazifik“ wird am 16. Februar erscheinen, einen ersten Vorgeschmack gab es mit „Wo ich dich finde“ bereits. Die Single spielt erneut die Stärken der Band geschickt aus: Massendefekt bleiben im Kern punkig, schaffen mit einer breiten Produktion aber ein Soundbild, das breit genug ist, um nicht in stumpfer Rohheit zu versinken.

Moose Blood – „I Don’t Think I Can Do This Anymore“
Moose Bloods neue Single „Talk In Your Sleep“ präsentiert die Band im gewohnt melancholischen Gewand zwischen Indie und Emo, das mit filigraner Genauigkeit konstruiert ist. Der Track ist ein erster Vorbote auf das dritte Studioalbum „I Don’t Think I Can Do This Anymore“, das am 9. März erscheinen wird.

Nine Inch Nails
2017 war ein gutes Jahr für Nine-Inch-Nails-Fans: Das Projekt von Trent Reznor und Atticus Ross veröffentlichte gleich zwei neue EPs. „Not The Actual Events“ und „Add Violence“ sollen laut Reznor allerdings Teil einer Trilogie gewesen sein, deren dritter Teil noch aussteht. Gut möglich also, dass dieses Werk 2018 vervollständigt wird.

Of Mice & Men – „Defy“
Um die Metalcore-Durchstarter Of Mice & Men stand es in den letzten Monaten eher weniger gut. Frontmann Austin Carlile musste die Band Anfang des Jahres krankheitsbedingt verlassen, die Zukunft des Quintetts schien ungewiss. Mit Aaron Pauley ist nun allerdings Ersatz gefunden, „Defy“ wird am 19. Januar erscheinen.

Okta Logue
Mit „Chocolate And Soda“ veröffentlichten Okta Logue kürzlich erst einen neuen Song, ob dieser Teil eines neuen Albums sein wird ist jedoch ungewiss. Dennoch kündigten die Psych-Popper auf ihrer Herbst-Tour an, fleißig an einer neuen Platte zu arbeiten. Das darf mit Spannung erwartet werden, war der Vorgänger „Diamonds And Despair“ doch eines der aufregendsten Alben 2016.

Palm – „Rock Island“
Die US-amerikanischen Noise-Rocker Palm wagen auf ihrer neuen Platte Experimente: Die erste Single „Pearly“ demonstriert, wie die Band ihren klirrenden Gitarren schillernde Elektronik hinzufügt. Ähnliche Versuche hatte die Band bereits mit ihrer in diesem Jahr erschienenen EP „Shadow Expert“ unternommen, „Rock Island“ wird die neuen Klangwelten des Quartetts ab dem 9. Februar nun erstmals auf Albumlänge demonstrieren.

Pascow
Pascow sind aus der deutschen Punk-Szene kaum noch wegzudenken. Via Social Media deutete die Band Arbeiten an einer neuen Platte an, der Konzertkalender war 2017 entsprechend verhältnismäßig gering ausgefüllt. Ob der Nachfolger zu „Diene der Party“ tatsächlich im kommenden Jahr erscheint, ist nicht sicher – möglich ist es aber allemal.

Pianos Become The Teeth – „Wait For Love“
Um Pianos Become The Teeth war es lange sehr ruhig gewesen, ein erstes Bild aus dem Studio im Spätsommer machte allerdings Hoffnung auf ein Comeback der Post-Hardcore-Band. Nun haben wir Gewissheit: „Wait For Love“ erscheint am 16. Februar. Die erste Single „Charisma“ zeigt bereits, dass die Band die vormals mit „Keep You“ eingeschlagene Richtung beibehält und weiterhin auf melancholischen Klargesang anstatt auf kratziges Geschrei setzt.

Pup
„Starting Pre-Production on an new record tomorrow?“, fragen Pup Mitte November auf Twitter. Dass dieser Post definitiv als rhetorische Frage zu verstehen ist, zeigen weitere Instagram-Fotos, die die Band im Studio ablichten - Frontmann Stefan Babcock ist unter anderem mit einer Ziehharmonika zu sehen. Das dritte Album der Pop-Punk-Erneuerer könnte somit erneut ganz großes Kino werden.

Radio Havanna – „Utopia“
2018 könnte ein großartiges Jahr für Deutschpunk werden – auch Radio Havanna veröffentlichen bereits am 12. Januar ihr neues Album „Utopia“. Die ersten Singles zeigen dabei deutlich, dass die Band ihren Prinzipien auch auf ihrer nunmehr sechsten Platte treu bleiben wird.

Rammstein
Laut den Information eines großen deutschen Boulevard-Blatts wird es 2018 tatsächlich ein neues Rammstein-Album geben, die Vorproduktion der neuen Platte soll kurz vor dem Abschluss stehen. Damit würde im kommenden Jahr die erste Studioplatte der Industrail-Vorreiter seit 2009 erscheinen.

Shinedown
Ein genaues Datum für die neue Shinedown-Platte gibt es noch nicht, ein sehr konkretes Release-Fenster hingegen schon. Laut einem Interview mit der US-amerikanischen Website Blabbermouth.net soll das Album im April 2018 erscheinen, die erste Single können wir im Januar erwarten. Erste Hinweise auf die Richtung der Platte gibt es außerdem: Laut Brent Smith will die Band höchstwahrscheinlich ein Konzept-Werk kreieren.

Swain
Nach ihrer jüngsten Tour mit AYS und Coldburn verkündeten Swain auf ihren Social-Media-Accounts trocken die Arbeiten an einer neuen Scheibe: „Tour has ended. We are working on a new album.“ Ein Release in 2018 ist somit durchaus wahrscheinlich. Der Vorgänger „The Long Dark Blue“ zählte zu den besten Platten in 2016 und war das erste Album der Band unter neuem Namen. Vorher waren die Hardcore-Grunger als This Routine Is Hell bekannt.

Tenacious D
2018 könnte tatsächlich ein neues Album des legendären Comedy-Rock-Duos erscheinen. Im britischen Sunday Express verriet Kyle Gass, dass er gemeinsam mit Jack Black an einer neuen Platte arbeite, die im kommenden Jahr erscheinen soll: „Sie wird die Art verändern, in der du Unterhaltung siehst.“ Zeit für eine neue Platte der Band wäre es allemal: Das bis dato jüngste Album „Rize Of The Fenix“ erschien 2012.

The Anchor – „Make It Last“ EP
Einen der spannendsten EP-Releases von 2018 könnten The Anchor aus Denver hinlegen. Ihr neues Werk „Make It Last“ wird am 23. Februar erscheinen und die Vorzüge der Band auf kurzem Raum präsentieren: Kraftvolle Vocals von Frontfrau Linzey Rae, die mit durchdringenden Screams und orchestralen Elementen à la Make Them Suffer kontrastiert werden.

The Naked And The Famous – „A Still Heart“
The Naked And The Famous veröffentlichen im März ein eher ungewöhnliches Projekt: Auf „A Still Heart“ ummantelt die Band alte Songs im neuen, reduzierten Akustikgewand. Einen ersten Eindruck davon kann man in der neuen Version von „Punching A Dream“ gewinnen, die den altbekannten Song eine gewaltige Schippe Emotionalität verleiht.

The Offspring
Im Interview mit Blabbermouth.net verriet The-Offspring-Gitarrist Noodles, dass bereits einige Songs des neuen Albums seiner Band fertig sein. Der Release solle außerdem mit Sicherheit in 2018 erfolgen. Zeit wäre es, immerhin liegt das bisher letzte Album der Punk-Veteranen schon über fünf Jahre zurück.

The Yellow King – „Debris And Modern Wreckage“
The Yellow King werden 2018 auf Albumlänge debütieren. Ihre erste Platte „Debris And Modern Wreckage“ erscheint bereits am 12. Januar. Songs wie das bereits veröffentlichte „Crispr“ lassen auf eine Platte hoffen, die den Katalog deutscher Core-Bands um ein besonders wütendes Exemplar erweitern kann.

Tiny Moving Parts – „Swell“
Auch für Fans der Emo-Rocker Tiny Moving Parts sollte 2018 äußerst positiv beginnen: „Swell wird am 26. Januar erscheinen, die erste Single „Caution“ zeigt, dass die Band ihrem frickeligen, melodischen und breitem Sound treu bleibt.

Tocotronic – „Die Unendlichkeit“
Legenden sterben nie, und so werden die Hamburger Ikonen auch nach über 20 Jahren Bandgeschichte nicht müde. Ihr mittlerweile zwölftes Album trägt den Titel „Die Unendlichkeit" und wird am 26. Januar erscheinen. Die ersten Singles „Hey Du“ und „1993“ zeigen die Band wieder mit deutlich rockigerer Stilistik, nachdem sich die Vorgänger-Alben stärker experimentellem Pop gewidmet hatten.

Tool
Findet der längste Running Gag der Musikgeschichte 2018 tatsächlich ein Ende? In einem Podcast kündigte Danny Carey tatsächlich an, die neue Platte der Progressive-Ikonen würde im kommenden Jahr erscheinen, Tom Morello will bereits erste Instrumentals gehört haben. Derartige Ankündigungen gab es in der Vergangenheit allerdings schon oft genug. Ob die neue Tool-Platte also wirklich erscheint, werden wir wohl erst wissen, wenn wir das Album in den Händen halten.

Trade Wind
Im Interview mit uns erzählte Jesse Barnett, er wolle mit seinem Nebenprojekt Trade Wind 2018 eine neue Platte veröffentlichen. Der Vorgänger „You Make Everything Disappear“ zählte zu den emotionalsten Alben von 2016 – und laut Barnett soll der Nachfolger wohl „noch deprimierender“ werden.

Van Holzen
Das Sensations-Debüt der Ulmer Alternative-Durchstarter ist noch kein Jahr alt, da arbeitet die junge Band bereits an ihrer nächsten Veröffentlichung. Im Interview verriet uns die Band, dass sie bereits an neuen Songs schreibe, und dass in Zusammenarbeit mit Heisskalts Philipp Koch ein deutlich experimentellerer Ansatz gewagt werde. Ein Release Ende 2018 ist somit durchaus möglich.

Zack de la Rocha
2016 veröffentlichte der ehemalige Rage-Against-The-Machine-Frontmann relativ überraschend den kostenlosen Track „Digging For Windows“, El-P von Run The Jewels gab zudem an, er hätte mit de la Rocha gemeinsam ein Album aufgenommen. Davon war 2017 allerdings nichts mehr zu hören – ob es 2018 soweit sein wird?

ZSK
Auf ihren Social-Media-Kanälen kündigten ZSK kürzlich an, im Januar wieder ins Studio zu gehen. Bereits kurz danach folgt eine ausgiebige Tour mit den Donots – ob es dort schon neue Songs zu hören geben wird?

Tourdates

Die nächsten 3 von 8 Konzerten.
Köln - Stollwerck
Hamburg - Mojo Club
Bremen - Schlachthof