Broken

Broken

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Erscheinungsdatum
Rezension

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Mir fehlt in „Broken“ all das, wofür ich Metalcore mal lieben gelernt habe. Härte im Gesang, kombiniert mit clean gesungenen, eingängigen Passagen. Das Album lässt das leider gänzlich vermissen und man jammert stattdessen so vor sich hin. Das reißen auch die instrumental brachialeren Parts nicht raus. Und bin ich der einzige, den „You And Me“ unweigerlich an Rihannas „Unfaithful“ erinnert?

Mark Schneider

Hinter der neuen Memphis-May-Fire-Platte steckt viel Systematisierung innerhalb der Musik. Dadurch bleibt der Text dürftig auf der Strecke liegen. Mit Screamo nur noch als Akzentuierung und weniger als explizites Stilmittel verheddert sich das Album und kommt nicht an. Trotz Kraftlosigkeit entwickelt „Broken“ nur einen gewissen Charme, ohne über typische Genre-Sounds hinauszukommen.

Ole Lange