Memphis May Fire

07.11.2018 Memphis May Fire und „Broken“: Die Angst, sich festzulegen Jetzt lesen
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Mir fehlt in „Broken“ all das, wofür ich Metalcore mal lieben gelernt habe. Härte im Gesang, kombiniert mit clean gesungenen, eingängigen Passagen. Das Album lässt das leider gänzlich vermissen und man jammert stattdessen so vor sich hin. Das reißen auch die instrumental brachialeren Parts nicht raus. Und bin ich der einzige, den „You And Me“ unweigerlich an Rihannas „Unfaithful“ erinnert?