Intersubjectivity

Intersubjectivity

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Rezension

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Von tanzbarer Avantgarde mit Ohrwurm-Garantie über maschinelle Industrial-Sounds bis hin zu vertrackten Sound-Experimenten hält „Intersubjectivity“ eine ungeheure atmosphärische Bandbreite bereit. Ob diese nun unsäglich nervt oder als künstlerisch wertvoll gilt, dürfte stark von den eigenen Hörgewohnheiten und der Vorliebe für ungewöhnliche Klänge abhängen.

Sarah Ebert