Golem

Golem

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Band
Erscheinungsdatum
Rezension
8.3
Wertung

Da können einem schonmal die Worte verloren gehen. Die Texte auf „Golem“ lenken so sehr vom restlichen Geschehen ab, sowas habe ich noch nie erlebt. Und so sehr es einen runterzieht, so oft muss man sich diese Reflektion des Menschen und der Gesellschaft anhören, um sich ihrer vollen Bedeutung bewusst zu werden. Und all das mit unerwartet viel Gefühl.

Moritz Zelkowicz
7.7
Wertung

Loslösung von der Crew, Ablegung des Ironie-Panzers, persönliche Texte, 808’s, melodisches, bisweilen beißendes Autotune, bis hin zum Koks-Song – vieles an Tareks Album erinnert an Yassins jüngstes Soloprojekt „Ypsilon“. Und es ist auch ähnlich gut gelungen.

Felix ten Thoren