Schwerkraft

Schwerkraft

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Rezension

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Bedrückend ehrlich verlangen Lygo ihrer Hörerschaft mit „Schwerkraft“ ein kompromissloses Bilanzieren des eigenen Lebens ab. Wer ohnehin dem Nervenzusammenbruch nahe ist, sollte hier wohl besser weghören und wer entspannten Hörgenuss statt harter Hörarbeit erwartet ebenfalls.

Sarah Ebert

Lygo tun es wieder: Kompromisslos, rotzig und viel zu oft unangenehm berührend bohren sie Blicke und Finger in blutende Wunden – die Fremden wie die Eigenen. „Schwerkraft“ bedrückt noch stärker als die Vorgänger. Dazu trägt auch der immer noch genauso knüppelnde, aber besser gemischte Sound bei.

Merten Mederacke