New Empire, Vol. 1

New Empire, Vol. 1

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Band
Erscheinungsdatum
Rezension
8.5
Wertung

Als Einheit ist das Album unglaublich interessant, auch oder gerade, weil es streckenweise so wirkt, als würden die Songs musikalisch überhaupt nicht zusammenpassen. Hierdurch ergibt sich aber auch die Chance, die Zuhörerschaft in andere Subgenres zu erweitern und dem Publikum schlichtweg eine breitere Variabilität - mit dazugehöriger Qualität – zu bieten.

Jannika Hoberg
5.3
Wertung

Ich bin einerseits tatsächlich beeindruckt, aber anderseits ist die Entwicklung des neuen Hollywood-Undead-Albums letztendlich sogar fast logisch. Schlimmer konnte die Musik dieser Band schließlich kaum werden. Dass mit "New Empire, Vol. 1" jetzt aber sogar ein Album vorliegt, das ich als "ganz solide" bezeichnen würde, hätte ich nie gedacht. Metalcore-Pomp steht der Band doch deutlich besser als die furchtbare EDM-Rap-Eskapade eines "Riot". Einen Originalitätspreis gewinnt dieses Album kaum, aber besser als das letzte Deez-Nuts-Verbrechen ist es allemal.

Jakob Uhlig
4
Wertung

Eine heikle Prüfung steht an und man versucht, nach den tiefhängenden Früchten zu greifen. Verständlich. Rasch die einfachen Punkte über die Ziellinie retten, bevor sich das Gesamtkonstrukt am Rande des Abgrunds wiederfindet. Mit positiven Ausreißern wie „Enemy“ erreichen Hollywood Undead zwar das Klassenziel – Darüber hinaus wird die Luft jedoch mehr als dünn

Marco Kampe