Tumult

Tumult

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Rezension

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„Tumult“ ist nichts, was man vorher noch nicht gehört hat. Herbert Grönemeyer schafft es aber mal wieder, ein komplettes Album genauso klingen zu lassen, wie man es von ihm erwartet und besticht dabei durch gefühlvolle, aber auch kritische Worte. Voraussetzung für die Anerkennung des Werks ist natürlich, dass man sich mit der doch ungewöhnlichen Art Grönemeyers identifiziert und diese schlichtweg mag. Auch „Tumult“ wird Erfolg haben, dieses Rad dreht sich weiter und weiter...

Mark Schneider

Am polarisierenden Dasein Grönemeyers wird „Tumult“ ebenso wenig ändern, wie an seinem unangefochtenen Status als generationenverbindende Institution. Die Wertung fußt vordergründig auf dem Mut, zu streitbaren Themen Stellung zu beziehen. Sein Stil stagniert in der Gewöhnungsbedürftigkeit.

Marco Kampe