Age Of Unreason

Age Of Unreason

Band
Erscheinungsdatum
Rezension

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Ich wiederhole mich: „Age Of Unreason“ ist ein grundsolides Werk, welches für kurzfristige Unterhaltung gut geeignet ist. Für mich leidet aber unter all der Perfektion das Besondere, was mich dazu bringt, eine Platte aufzudrehen und mit ihr mitzugehen. Anspieltipps: Die beiden ruhigeren Titel „Lose Your Head“ und „Candidate“.

Mark Schneider

Beim ersten Anschmeißen musste ich erst checken, ob ich nicht bei einer peinlichen Symphonic-Metal-Band gelandet war. Der Eindruck bleibt zwar nicht bestehen, weit entfernt sich „Age Of Unreason“ aber auch nicht: Auf dem immer gleichen Beat reitet man auf einem getriebenen Einhorn durch rosarote Klangwelten. Ist das noch Punkrock? Nein. Und zudem belanglos. 

Miriam Rhein