Adventskalender Tag 7: Mad Caddies, Kopfecho, Blessthefall, American Nightmare

 

Adventskalender Tag 7: Mad Caddies, Kopfecho, Blessthefall, American Nightmare

Kopfecho

Wir fangen mit Kopfecho an. Wer den ersten Teil der Pazifik-Tour von Massendefekt verfolgt hat, dem dürften die fünf Punks aus Düsseldorf durchaus ein Begriff sein, allein durch die markante Stimme von Frontfrau Amy. Mit im Gepäck auf der Tour hatten sie ihr aktuelles Album „Hören, Sehen, Fühlen“. Im neuen Jahr werden Kopfecho auch immer wieder mal live zu sehen sein.

Blessthefall

Die New Wave Hardcore Dudes von Blessthefall begeben sich auf die Spuren von Bring Me The Horizon und machen damit richtig viel Laune. Auch ihr neues Album „Hard Feelings“ knüpft nahtlos an die jüngeren Erfolgen des Quintetts aus Arizona an. Mit Tempo und starkem Gesang machen Blessthefall ein Album irgendwo zwischen Bring Me The Horizon und We Came As Romans.

American Nightmare

Wenn der American Dream sich nicht erfüllt, folgt meist der American Nightmare. (Ich entschuldige mich für den billigen Witz und distanziere mich von mir selbst.) Die Hardcore Punks von American Nightmare aus Boston machen ihren Punk ganz im Stile der Szene Legenden wie Sick Of It All. Auch auf ihrem neuen Self Titled Album stecken sie nicht zurück, ganz im Gegenteil.

Ghost Iris

Ghost Iris aus Dänemark machen Melodic Metalcore, der aber mächtig Power hat. Die Jungs bringen im Februar ihr neues Album mit dem Titel „Apple Of Discord“. Die erste Singleauskopplung „Cowardly Pride“ macht schon mächtig Alarm und lässt vermuten, was das neue Album in sich haben wird.

Mad Caddies

Den Legendenstatus haben die Mad Caddies wohl schon lange in der Tasche. Sie sind eine der sogenannten „California's Third Wave Ska Scene“-Bands neben Goldfinger und Reel Big Fish. Der Stil der Mad Caddies hat sich inzwischen noch stärker auf Reggae verlagert, so auch das aktuelle Album „Punk Rocksteady“. Dazu auch passend das Albumcover in den Farben der Rastafari gehalten.

Swingin Utters

Die Swingin' Utters werden oft die heiseren blink-182 geschimpft und vielleicht ist da auch etwas dran. Doch nicht nur die Stimme wirkt im direkten Vergleich irgendwie heiser, auch die Instrumente sind stärker verzerrt und bleibt so einfach dreckiger, geiler Skatepunk. Auch das neue Album „Peace & Love“ macht da keine Kompromisse.

Wir verlosen ein Musik-Paket mit:

Kopfecho
blessthefall
American Nightmare
Ghost Iris
Mad Caddies
Swingin' Utters

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